Agrosprit („Bio“-Sprit) – nein danke!

Agrokraftstoff wird von unseren Politikern als elegante Maßnahme propagiert, sowohl der zunehmenden Ölverknappung als auch dem Klimawandel zu begegnen. Doch in Wahrheit sieht die Sachlage ganz anders aus: der vermehrte Einsatz des sogenannten „Bio-“ besser: Agrosprit hat fatale Auswirkungen – und nützt dem Klima nur wenig bzw. schadet diesem sogar. Rapsfeld Weiterlesen: Agrosprit („Bio“-Sprit) –

Ratgeber Holz und Wald

Gartenmöbel aus Urwald-Holz sind keine Seltenheit. Doch weder beim Heimwerken noch beim Möbelkauf muss auf Holz verzichtet werden – für nahezu jeden Bedarf gibt es eine umweltschonende Alternative. Wer Holz kauft, kann damit sogar die Umwelt schützen: Eine vernünftige Waldnutzung trägt zum Erhalt wertvoller Lebensräume bei, und der Wald entzieht der Atmosphäre klimaschädliches CO2. Ob

Urwaldholz bei ARO im SS 2008

Mit einer Aktion bei ARO Heimtextilien am 07. August 08 führt Greenpeace Freiburg die Kampagne „Urwaldfreundliches Freiburg“ fort. Anlass für die Aktion bei der Handelskette ist der Verkauf von Echtholzparkett aus Raubbau im SSV. Aktuell werden bei ARO Tropenhölzer wie Merbau, Kempas und Kambala zu Spottpreisen verkauft. Mit den zwei Bannern „Urwaldschutz ist Klimaschutz“ und

Hat TEPPICHBODEN ZENTRUM Urwaldholz vorm Kopf?

Die Freiburger Fußbodenhandlung verkauft Parkett aus Tropenholz und behauptet, dieses sei zertifiziert. Greenpeace-Recherchen haben dagegen gezeigt, dass es sich um Urwaldholz aus Raubbau handeln könnte. Mit einer Aktion am Samstag, 7. Juni 08, machten wir unsere Forderung deutlich, kein solches Tropenholz mehr im Angebot zu führen. Mit zirka 30 Aktivisten protestierten wir beim TEPPICHBODEN ZENTRUM

Urwald in Flammen – Tropenholz aus Raubbau in Freiburg!

15 Aktivisten der Greenpeace-Gruppe Freiburg besetzten am Pfingstsamstag das Dach und Firmengelände der Flamme Holzwerkstoffe GmbH in der Merzhauser Straße. Sie protestierten damit gegen den Verkauf von Urwaldholz aus Raubbau und forderten, dass Freiburg endlich urwaldholzfrei wird. Während vor dem Haupteingang des Geschäftes Aktivisten das Firmenlogo mit einem Plagiat überkleben, auf dem „Urwald in Flammen“

Klimawandel durch Holzhandel

Samstagvormittag, 1. März: Greenpeace-Aktivisten der Gruppe Freiburg protestieren bei insgesamt 7 Geschäften gegen Urwaldholz aus Raubbau. Denn in der Ökohauptstadt Deutschlands werden nach wie vor illegal geschlagene Hölzer aus den letzten Urwäldern der Erde als Möbel, Parkett oder Bauholz verkauft. Dies ist ein Skandal, denn Urwälder sind Schatzkammern der Artenvielfalt und unersetzlich für das Weltklima!

Urwaldschutz ist Klimaschutz

Parallel zu Protest-Aktionen in Freiburger Holzhandlungen sammelten am 1. März Freiburger Greenpeace-Aktivisten zusammen mit Greenpeace-Kids aus zwei „Greenteams“ in der Innenstadt am Bertholdsbrunnen Unterschriften für den Urwaldschutz. Die kreative Verkleidung der Greenpeace-Kids und ihr Straßentheater sorgten für Aufsehen: Als Bäume verkleidet, die beim Abholzen mit einer Kettensäge CO2 in Form von schwarzen Luftballons freisetzen, waren