Urwaldschutz ist Klimaschutz

Parallel zu Protest-Aktionen in Freiburger Holzhandlungen sammelten am 1. März Freiburger Greenpeace-Aktivisten zusammen mit Greenpeace-Kids aus zwei „Greenteams“ in der Innenstadt am Bertholdsbrunnen Unterschriften für den Urwaldschutz.
Die kreative Verkleidung der Greenpeace-Kids und ihr Straßentheater sorgten für Aufsehen: Als Bäume verkleidet, die beim Abholzen mit einer Kettensäge CO2 in Form von schwarzen Luftballons freisetzen, waren sie ein echter Hingucker. So schafften wir es, im Tagesverlauf über 800 Unterschriften für ein Urwaldschutzgesetz zu sammeln. Dabei fordert Greenpeace direkt Frau Bundeskanzlerin Merkel dazu auf, den Handel von Urwaldholz aus Rabbau endlich gesetzlich zu verbieten!

Außerdem informierten wir über die Herkunft der Hölzer in Möbelläden und Baumärkten und die Bedeutung der Urwälder für das globale Klima. Ein Fünftel des weltweit freigesetzten Kohlendioxids entsteht durch Waldzerstörung. Greenpeace fordert die deutschen Holzhändler auf, zum Schutz von Klima und Artenvielfalt nur noch Produkte aus ökologischer und sozialer Forstwirtschaft anzubieten.

 

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